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PANTOMIME EXE


 

 
Exe und heutige zeit
 
plagataquaviva
Jedes Individuum bleibt trotz der Maske seiner sozialen Lage, seiner Ideologie oder seiner Rasse, ein Mensch, ein Irdischer, der ausschlaggebenden biologischen gesetzen unterworfen ist.
Für "EXE", die Figur von Peter Makal, sind lediglich diese Grundstrukturen von bedeutung. EXE kann Leben heissen, denn es ist ein Mensch aber auch Tier, Pflanze und Mineral zugleich. EXE kann Denken heißen, dennn es ist Traum und Liebe, Haß und Freundschaft, Lachen und Tod.
Um sich auszudrücken und so wie ein Musiker mit Noten arbeitet, braucht Peter Makal eine Grundtechnik; insofern ist EXE ein Erbe von Marcel Marceau. EXE gibt jedoch der Pantomime eine surrealistische Dimension.
Beeinflußt von den Mimen der Antike schminkt EXE seinen Körper. Sein Gesicht ist weiß und seine Lippen sind rot wie in der Pantomime des 19.Jahrhunderts. Seine Augenbraunen bleiben ungeschminkt aber die Augen werden schwarz umrandet un mit einem vertikalen Strich unter jedem Auge wird der Gesichtsausdruckt verstärkt. Die Haartracht bleibt natürlich.
EXE arbeitet nackt, mit der reinen Blöße der natur, denn es will, daß das Publikum sich total engaiert, sich vom äaßeren Schein freimacht, die zivilisierte Hülle ablegt, um die natürliche Einbildungskraft wieder zu erlagen.
 
EXE mit seinem Herzen bedeutet ALLES
EXE ist LEBEN
EXE ist DENKEN
EXE sind SIE
   
 
 
   
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